Dante 3

Ich fahre eine Weile über Landstraßen, an riesigen Rapsfeldern vorbei, hin und wieder durch Baumalleen und zwischen Wiesen mit entspannt zu mir blickenden Kühen.
Ich komme schließlich bei einer Brauerei an, zu der ein Biergarten gehört. Ich parke und gehe rüber. Die meisten Tische sind unbesetzt, aber nicht alle. Ich setze mich an einen ganz am Rande. Von hier aus kann man eine Burgruine sehen, die in Sichtweite, auf einem kleinen Hügel, steht. Während ich dasitze, entruiniert sie sich. Es steigen Steinblöcke und Ziegel auf und formen Mauern, Fenster, Dächer. Das passiert ganz langsam, aber unaufhörlich. Es ist als würde man einen Minutenzeiger beobachten. Ein Kellner kommt und bringt mir ein großes Bier.
„Ich wurde als Botschafter hergeschickt“, sage ich, „ich habe einen Ausweis dabei“ und greife in meine Tasche, doch der Kellner winkt ab.
„Schon ok“, sagt er.
„Ich könnte eine Waffe dabei haben. Haben Sie keine Angst?“
„Nein“, antwortet er, lächelt mir zu und geht.
Ich weine ein bisschen, zünde mir eine Kippe an und schaue zu, wie deren blauer Rauch in den noch viel, viel blaueren – und dabei vollkommen wolkenlosen – Himmel steigt.

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Seife

Ich fahre von einem Wochenendausflug-in-Süddeutschland zurück. Zugchaos. Schon ziemlich weit im Norden – aber noch viel zu weit weg, um von hier aus ein Taxi zu nehmen – strandet die Bahn in einer Großstadt. Die nächste zu mir fährt erst in in zwei Stunden. Egal. Ich habe mittlerweile gelernt, mich von so etwas nicht ärgern zu lassen, schließe meine Sachen in einem Fach ein und beschließe, noch ein bisschen durch die Stadt zu spazieren. Ich gehe an einer Reiterstatue vorbei, als ich aus dem Bahnhof herauskomme, irgendein Barock-Fürst. Es regnet und ist kalt. Rauchen und dann irgendwo reingehen, nur um irgendwo drinnen zu sein. Ich laufe ein bisschen vor mich hin und betrete dann den „The Awesome Lizard’s Shop“, denn das ist einzige, was in dieser Straße noch auf hat. Es ist ein Laden mit Cowboy-Zeug: Hüte, aber auch Stiefel, Plakate, Gürtel und ähnliches. Hinter der Lade steht ein Tyrannosaurus in einer Jeans-Jacke, auf die so viele Patches genäht sind, dass man den Jeans-Stoff fast nicht mehr sieht. Er nickt mir zu und wischt dann weiter mit seinen kurzen Ärmchen auf dem Handy herum.  Ich greife zu einer Gürtelschnalle, dabei habe ich nicht wirklich vor, sie zu kaufen, sie fühlt sich einfach gut in der Hand an. Der Cowboy-Laden geht in einen anderen Raum über, durch eine Art Vorhang aus Holzperlen vom Rest abgetrennt. Ich gehe rein und sehe, dass es ein Tattoostudio ist. Dort liegt eine Frau und lässt sich Primzahlen auf den Arm tätowieren. Ihre Augen und Lippen sind violett geschminkt und sie trägt eine Lederjacke über mit Spitze verzierten Elfenklamotten. 
„Warum bist Du so angezogen?“, frage ich sie, keine Hemmungen habend, barsch zu wirken, denn in dieser Stadt kennt mich eh niemand. Sie dreht sich zu mir um. Der auf gemütliche Weise dicke Triceratops, der sie tätowiert, setzt die Pistole ab und schaut mich geduldig an.
„Weil’s geil ist“, antwortet sie. 
Weiter hinten spielt ein gelangweilt aussehender Velociraptor mit einem Gummiball. Er lässt ihn sich über die Klauen gleiten, greift dann hinein und dreht ihn innen-nach-außen. Ohne, dass der Ball der kaputt geht und als ich das sehe, weiß ich, dass ich das hier wohl träume. Verdammt! Ich mag es hier. Bloß nicht aufwachen. 
„Halt mich fest, bitte“, sage ich zu der Primzahl-Frau. 
Sie verdreht die Augen. 
„Ich bezahle Dir das Tattoo.“
„Das ist es nicht“, sagt sie, „was Du willst, lässt sich nicht durch Fest-Halten erreichen.“
„Sondern?“ 
Sie gibt dem Triceratops ein Zeichen, worauf der einen Knopf unter der Tattoomaschine drückt. 
Durch den Boden geht ein Ruck, wie wenn man merkt, dass ein Fahrstuhl gerade losfährt, und der Raum fängt an, sich zu drehen, im Uhrzeigersinn. Ich erwarte, dass die Frau und die Dinosaurier von ihren Stühlen rutschen, doch sie drehen sich mit. Alles in dem Raum tut es, nur ich nicht. 

Zigeunerhexe

Kein Sterblicher kann die Wahrheitskugel lange halten, ohne von Träumen von Macht wahnsinnig zu werden. Kein Unsterblicher kann die Wahrheitskugel lange halten, ohne von Macht wahnsinnig zu werden. Deswegen wird sie von Wesen bewacht, die an der Grenze sind. Wir wechseln uns ab. Jeder hat die Kugel ein paar Jahre und gibt sie dann weiter. Man bekommt eine Mail, wenn man dran ist und erfährt, wo man sie abholen soll.

Ich stehe vor der Tür eines Wohnblockes und suche und finde den mir genannten Namen. Es summt, ich gehe rein, hoch und in der Wohnungstür steht Ada, businesslike angezogen. Hier wohnt sie jetzt also. Ok.
„Ah“, sagt sie sachlich, „es ist also soweit.“
Sie geht zu einem Schrank, ich folge ihr bis in den Flur. An der Wand hängt ein schwarz-weißes Foto, auf dem sie noch ganz jung ist. Es zeigt sie wütend, oder vielleicht beleidigt, neben einem Bergtroll dastehen. Der Bergtroll ist erheblich größer als sie und scheint sie kaum wahrzunehmen. Ada holt indes die in einen dunkelblauen Seidenschal gewickelte Wahrheitskugel heraus und gibt sie mir.
„Da. Und bitte sag den anderen, dass ich vom Listserver genommen werden möchte. Ich bin kein Teil dieses Schwachsinns mehr.“
Der Hosenanzug, den sie trägt, steht ihr ganz gut, sie scheint sich darin auch einigermaßen natürlich bewegen zu können.
„Ich muss jetzt eh gehen“, sagt sie, „zu einem Meeting.“ Damit geht sie zurück zur Wohnungstür, wo ihre Schuhe stehen. Sie zieht sich erst Socken an, das geht noch, holt kurz Luft und dann, mit einem Ruck, die Schuhe; erst den einen, dann den anderen. Sie verzieht keine Miene, obwohl sie sich offensichtlich unwohl fühlt.
„Sag mal, hast Du vergessen, wer Du bist?“, frage ich.
„Hmmh“, sagt sie, „hmmh. Was ist das?“, dabei schaut sie nachdenklich auf ihre Handfläche, wo auf einmal weißer Glitzer, vielleicht auch sehr klein geschnittenes Konfetti, liegt. Sie hält mir ihre Hand hin.
„Was?“ frage ich, sie beugt sich vor, pustet den Glitzer heftig an, mir ins Gesicht, ich niese und als ich die Augen wieder aufmache, ist sie weg. Ich ärgere mich, dass ich auf diesen uralten Trick reingefallen bin.
Neben ihrer Tür liegt ein Stapel Post, darunter eine Zeitschrift, jemand hat einen gelben Zettel draufgeklebt, auf dem „Auf Seite 28 bist Du!“ steht und ein Smiley. Ich blättere zu der Stelle, es ist ein Artikel über Fabelwesen, liebevoll mit Grafiken im Computerspiel-Stil illustriert. Es ist auch ein Bild von ihr dabei, schwarzes Kleid, Glöckchen um die Fußgelenke gebunden, viele Ringe, ein Waldschrat und eine Wassernixe, die neben ihr sitzen und neugierig zum Betrachter schauen.

Der Winter kommt, der Winter geht und dann noch einer und noch einer. Irgendwann treffe ich sie wieder. Sie ist angezogen wie auf der Grafik in der Zeitschrift.
„Ich bin heute nur verkleidet“, erklärt sie mir proaktiv, „ich gehe … auf eine Verkleidungs… ausstellung. Ins Theater. Auf ein Konzert! Auf ein Konzert.“ Ihre großen goldenen Ohrringe fangen und verlieren das Licht der Abendsonne. Es gehen tatsächlich auch andere in die Richtung, ebenfalls so ein bisschen verrückt angezogen. Andererseits ist in der Nähe auch diese Hipster-Kneipe, da sehen alle so aus.
„Hier ist ein Festival“, sagt sie.
„Ich höre gar keine Musik“, merke ich skeptisch an.
Ada verlagert ihr Gewicht auf das andere Bein, dabei klingeln die Glöckchen, die sie um die Fußgelenke trägt, aber nur ein bisschen und nur einmal.
„Hör nochmal hin“, sagt sie.
Ich höre nochmal hin und da ist auf einmal tatsächlich Musik, von Ferne. Ein guter Song, zunächst höre ich nur die Bässe, er baut sich auf und berührt mich. Ich kenne ihn von irgendwo her. Ich höre genauer hin. Ja, ich kenne dieses Lied auf jeden Fall. Lange her, dass Musik bei mir diese angenehme Bauch-Aufregung gemacht hat, dieses Ziehen im Rückenmark, das man manchmal hat, wenn man ein Lied von damals nach langer Zeit wiederhört. Dieser Song lief früher oft in Freibädern, man konnte gut dazu Händchen halten. Ich habe den Titel fast, denke ich, aber er fällt mir immer wieder ganz knapp nicht ein.

Nijinsky

Ich fahre mit meinem Bruder von einem Klamotten-Outlet zurück. Er sitzt am Steuer, ich liege auf der Rückbank.
„Ich habe für morgen einen Job angenommen“, erzähle ich.
„An einem Sonntag?“, fragt mein Bruder.
„Ja. Ich weiß nicht so richtig, worum es geht. Und auch nicht, wann ich den überhaupt angenommen habe. Aber ich hatte einen Reminder in meinem Kalender. Und eine Email von denen, in der sie den Termin bestätigten.“
„Aber Du weißt nicht, wann Du das angenommen hast und für wen Du – und was Du – tun sollst?“
„Nein“, sage ich.
„Warst Du betrunken?“, fragt mein Bruder und lacht.

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Ich stehe am Rande eines sehr großen Feldes, zwischen Kameratürmen und hohen Lautsprecherboxen. Ganz früher war das, glaube ich, mal ein Flugplatz. Momentan findet hier hektische Aktivität statt – viele Menschen, alleine oder in Gruppen, die irgendetwas tun; es ist richtig schwarz vor Bewegung und sieht ein bisschen so aus als würden mehrere Jahrmärkte gleichzeitig aufgebaut werden. Weiter draußen werden Zuschauertribünen errichtet.
Auf mich kommt ein kleiner Mann in einem schlecht sitzenden Sakko zu, der mir sagt, er sei Kurt, der Regieassistent, alles sei schon viel zu spät und man könne jetzt nur noch nach vorne fallen. „Morgen ist Generalprobe“, sagt er und wirkt, als würde er gleich schreien. Er zieht mich auf das Feld, in die Menge, in Richtung der Mitte, hinein und wir gehen an etwas vorbei, dass ich von hinten für Steinhaufen hielt. Erst als wir sie hinter uns lassen, sehe ich im Umdrehen, dass es geduldig dastehende Bergtrolle sind. In den Händen halten sie riesige Bottiche. Wenn sie sich bewegen, schwappt Wasser heraus. Wozu sind sie da? Ich will davon ein Foto machen und hole mein Handy raus. Der Regieassistent glaubt, ich würde telefonieren wollen und sagt: „Hier ist kein Netz. Wir haben einen Netzblocker auf voller Stärker laufen. Ansonsten hätten wir Dich auch einfach angerufen. Komm jetzt.“
Wir gehen an Kindern vorbei, irre viel, anscheinend hat man eine ganze Grundschule rekrutiert, die Konfetti in Kanonen schütten und an alten Menschen, die in Gruppen zusammensitzen und Kränze flechten. „Ihr seid immer noch nicht fertig?!?!“, ruft Kurt ihnen entgeistert zu. Er würde, scheint mir, noch ausfallender werden, wenn nicht genau daneben streng dreinblickende, kurzhaarige Amazonen stünden. Wir reichen ihnen nur bis zur Hüfte; sie halten verschiedene Percussion-Instrumente in den Händen. Wir huschen an ihnen vorbei. Irgendwie erwarte ich, dass hier noch eine Bühne ist und wir laufen auch bald an einer vorbei. An zwei Seiten der Bühne sind frei stehende Kameras, an den beiden anderen zwei große Käfige. In dem ist einen ein ganz friedlich wirkender Lindwurm, in dem anderen ist ein Drache, der mit Kopf dauernd gegen die Streben schlägt. Drachen erinnern mich an stets Pferde: Hübsch, aber schon im Normalzustand fast wahnsinnig. Der hier ist kocht vor Wut und wartet offensichtlich darauf, dass jemand einen Fehler macht. Dazwischen läuft auf der Bühne ein Ansager gedankenverloren hin und her und übt anscheinend seinen Text:
„Was tut einem Drachen der Biss einer Schlange?“
Er probiert verschiedene Betonungen aus:
„Was TUT einem Drachen der Biss einer Schlange?
Was tut EINEM DRACHEN der Biss einer Schlange?
Was tut einem Drachen der Biss EINER SCHLANGE?“
„Warum bleibst Du dauernd stehen?!“, sagt Kurt vorwurfsvoll zu mir und drückt mich weiter nach vorne, in die Richtung einer Gruppe von entweder Elfen oder krass schöner Frauen. Dass es hier kein Netz gibt, trifft sie, glaube ich, stärker als die anderen Darsteller: Manche der Elfen blicken ostentativ gelangweilt; aber nicht alle, andere unterhalten sich auch fröhlich. Sie tragen kurze Kleider aus weißem, grobem Stoff und haben bunte Bänder um die Knöchel gebunden. Der Regieassistent schiebt mich weiter und nach einer Weile – dauernd muss man jemanden ausweichen oder aufpassen, dass man nicht auf etwas drauftritt – sind wir anscheinend da. Auf einem abgesteckten freien Platz liegt auf dem Boden ein langes, weißes Banner, daneben sitzt jemand. Er steht auf, als er uns kommen sieht und greift nach einem Rollpinsel.
„So“, sagt Kurt zu mir, „dann sag mal, welchen Text Du mitgebracht hast“
Ah. Ok, das war also die Aufgabe. Ich habe es irgendwie komplett vergessen.
„Du wirst auf jeden Fall einen Text vorlegen, jetzt gleich, sonst beiße ich Dich. Ich bin in einer halben Stunde wieder hier und dann möchte ich sehen, wie ihr mit dem Banner bereits angefangen habt.“
Der Arbeiter mit dem Pinsel sieht mich geduldig an.
Welcher Text würde hierzu passen?
Ich schaue mich um. In der Nähe ist eine ebenfalls freigesteckte Gasse. Zur einen Seite führt sie zu einem Holzstoß, so einem wie sie für Osterfeuer aufgebaut werden. Auf der anderen Seite steht ein junger muskulöser Fakelträger. Er hat lediglich einen, wirklich sehr knappen, Lendenschurz an und ist komplett in grellem, fast neonfarbenem Rot bemalt.
Hmmh. „Keine Hoffnung für Hunde“? Nein. „Hoffnung für Hunde“, vielleicht? „Tanz mit mir!“? „Sonne, neide uns!“?
„Schreib“, sage ich zu dem Mann mit dem Rollpinsel, „‚Das kann man nicht erklären – man kann es nur zeigen.‘
Er schaut auf das noch leere Banner und überlegt, vermutlich, wie groß er die Buchstaben machen kann. Hmmh. Naja. Schon ziemlich groß.

 

Der Gulp

Wenn das Abendbrot nicht aufgegessen, das Bad verweigert oder der Hund nicht ausgeführt wurde, warnten meine Eltern mich immer, dass der Gulp mich fressen würde.  Der „Gulp“, das war eine Gestalt aus einem Kinderbuch, ein Monster, groß wie ein Haus und einäugig. Außerdem besaß er die Fähigkeit, nach Belieben die Gestalt zu ändern und fraß gerne kleine Kinder. Das Buch stand in meinem Regal und meine Eltern fanden es, für mich irritierend, total witzig. Als Kind fürchtete ich mich vor den Illustrationen darin, gleichzeitig fand ich die Protagonisten – sie wurden ausnahmslos gefressen – doof. Wie konnten die Kinder in dem Buch auf die offensichtlichen Fallen, die ihnen der Gulp stellte, hereinfallen? Heute kommt es mir vor, als seien Kinderbücher früher grundsätzlich unnötig brutal gewesen.

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Nach einem fröhlichen Abend auf Achse in Hamburg laufe ich nun vom Bahnhof nach Hause und bin wie immer genervt, dass es so lange dauert. Und, zugegebenermaßen, gleichzeitig zu geizig, um mir ein Taxi zu nehmen. Auf halber Strecke zwischen Bahnhof und Zuhause hat anscheinend eine neue Kneipe aufgemacht.

RAUCHER WILLKOMMEN

steht drauf (in blinkenden, etwas kruden Buchstaben) zu meiner Begeisterung. Ich würde gerne eine Rauchen und tue es nur ungerne allein. Andererseits bin ich dann noch später zu Hause.

GROßER KAFFEE – VERSCHIEDENE SORTEN – SINNVOLLE PREISE

leuchtet darunter ge-LED-t auf. Naja, was soll’s. Ich gehe rein.
Die Kneipe muss wirklich neu sein, denn ich laufe diesen Weg seit Jahren und habe sie noch nie vorher gesehen. Dafür sieht sie aber ein bisschen abgerockt aus. Egal, es riecht nach Zigaretten und über verborgene Lautsprecher läuft eine Art Unterwassermusik. Außer mir ist hier niemand. Ich gehe an die Bar und will nach einem Menü greifen, das da zu liegen scheint, tatsächlich aber nur auf die Theke aufgemalt ist. Die Theke selbst fühlt sich warm und pulsierend an. Ich lege meine Hand an die Wand. Dasselbe. Als würde sie leben. Ich merke, dass mich etwas beobachtet.
Wie weit ist es bis zur Tür?
Jetzt losrennen?
Wir warten beide darauf, dass der andere den ersten Schritt macht.