Sternsteppe

Die kalte Nacht schmiegt sich an den spärlich bewachsenen Boden, der von der Tagessonne noch ganz warm ist. Das Lager schläft, jemand hält Wache und vertreibt sich die Zeit, indem er beim Schein eines kleines Dochtes schnitzt. Winde flüstern sich in ihrer kaum verständlichen Sprache Geheimnisse zu. Langsam, ganz langsam, dreht sich die Milchstraße von der Steppe weg und macht anderen Bildern Platz.

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s